Travel month – week 1: Cali, Lake of the Pines

Von Minnesota ging es nach San Francisco, wo ich von einer Verwandten abgeholt wurde, die ich noch nie vorher getroffen hatte, Marcie und ihrem Mann steve. Wir haben nicht so ganz verstanden wie genau wir denn jetzt verwandt sind, aber irgendwo auf der Seite der Familie meines Papas gibt es da eine Verbindung.
Die beiden wohnen an einem See etwa zwei einhalb Stunden von San Francisco entfernt. Aber bevor wir dorthin fahren konnten, mussten wir natürlich einen stop an der Golden Gate Bridge einlegen, was wir auch genau zu Sonnenuntergang geschafft haben.


Spät abends sind wir dann bei ihnen Zuhause angekommen, wo ich dank Jetlag (und das waren nur 2 Stunden, wie soll das denn werden wenn ich heimkomme?) sofort ins Bett gefallen bin.

Erst am nächsten morgen hatte ich Zeit mich umzusehen. Das Haus liegt direkt am See und ist Teil einer großen Wohngemeinschaft.
Wir haben die folgenden Tage ganz viel Zeit am Wasser verbracht, ich habe stand up Paddel boarding gelernt, wir sind schwimmen gegangen, mit dem Boot raus und haben die Sonne genossen.


Marcie’s Schwiegertochter ist mit ihren Kindern vorbeigekommen und das Mädchen, Hannah, hat auch bei uns übernachtet und dann den nächsten Tag bei uns verbracht an dem wir zu Lake Tahoe gefahren sind, einem großen See an der Grenze von California nach Nevada.


Ich hatte eine wirklich schöne Zeit und hatte auch viel Zeit um ein bisschen zu relaxen, bevor es dann am Montag um 5 Uhr morgens wieder nach San Francisco ging, von wo aus der nächste Teil meines reisemonat so losging, aber davon berichte ich dann in meinem nächsten Post.

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